Digitalisierung in der Gastronomie: Autobahnraststätte

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Referenzprojekt

Digitale Speiseleitsysteme verbessern die Abwicklung im SB-Restaurant

Maria und Martin Rainer, Inhaber von Marias Diner, erzählen von den Mehrwerten der Digitalisierung in ihrem Lokal:

„Abgefahren, echt spacig!“ nannte ein Gast das außergewöhnliche Raststätten-Restaurant, Maria's Diner, in Rosegg. Und das trifft auch zu, denn das einzigartige runde Diner beamt einen, wie ein Spaceshuttle, zurück in die amerikanischen Fifties. Durchgestylt bis ins letzte Detail im 50er Jahre Look: Auch auf der Speisekarte gibt es Traditionelles aus der amerikanischen Küche, doch die Digitalisierung hat trotzdem ihren Einzug gefunden. Extrem passend und smart laut den Inhabern Maria und Martin Rainer. Wir haben sie nach Ihrer Philosophie und den Benefit von digitalen Speiseleitsystemen gefragt:

Maria und Martin Rainer, Inhaber Marias Diner

Maria und Martin Rainer, Inhaber Marias Diner

Wie würdet ihr eure Küche (in einem Wort) beschreiben?

Martin: Als Amerikanisch mit heimischen Produkten und Kärntner Wurzeln.


Was hat euch motiviert Maria's Diner zu eröffnen?

Martin: Ich habe früher altamerikanische Autos restauriert und daher eine gewisse Affinität für die Fifties. Aus diesem Grund kam mir der Gedanke zu Marias Diner. Außerdem gab es bislang in Österreich noch nichts Vergleichbares und wir dachten uns, lass es uns einfach probieren. Damit es auch wirklich authentisch wird haben wir ein rundes Diner gebaut, da die ersten amerikanischen Diner dieser Epoche rund waren.

Digitale Speiseleitsysteme sorgen für eine detaillierte Speiseinformation

Zurückgebeamt in die Fifties: Das runde SB-Diner

Marias Diner serviert typisch amerikanische Speisen

Was ist für dich ein erfolgreicher Tag?

Martin: Wenn die Gäste zufrieden rausgehen und die Kasse klingelt.


Wie viele Jahre seid ihr bereits Gastronomen? Was heißt es für dich Gastronom zu sein?

Maria: Ich bin seit 15 Jahren in der Gastronomie tätig, jedoch mein Mann viel länger.

Martin: Ich bin in einem Hotel in Feldkirchen geboren, also schon von Kindesschuhen an damit aufgewachsen und bin wirklich seit 32 Jahren in der Branche.


Wie seid ihr zu WESUAL Kunden geworden?

Martin: Wir sind in Salzburg auf der Messe fündig geworden. Haben die digitalen Kreidetafeln bzw. die Digital Signage Lösung gesehen und waren sofort begeistert. Mir gefällt der alte Kreidetafel-Look einfach wahnsinnig gut und die Möglichkeit es dann so kinderleicht digital und schnell zu verwirklichen ist wunderbar und hat uns einfach überzeugt.

Maria: Es war genau das was wir uns für unser Diner wünschten. Das war einfach Liebe auf den ersten Blick.


Ihr setzt auf digitale Anzeigegeräte. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Martin: Ich habe mich dafür entschieden, weil ich in Villach gesehen habe, wie viel Arbeit es ist, eine herkömmliche Tafel zu beschreiben bzw. schnell Änderungen durchzuführen. Eine Preisaktualisierung oder eine Änderung einer Grafik ist ein enormer Aufwand. Und dann waren wir eigentlich total begeistert wie schnell und einfach das mit WESUAL geht und was man alles damit machen kann.


Was verwendet ihr zur Präsentation eurer Gerichte? Wo seht ihr darin den Benefit für euch?

Martin: Wir verwenden nur digitale Displays, keine gedruckten Speisekarten. Es lässt sich digital viel leichter arbeiten, das Handling ist viel einfacher: Man hat bessere Möglichkeiten Gerichte auszutauschen, Tagesgerichte lassen sich schneller promoten, auch Angebote und Aktionen lassen sich einfacher bewerben. Es geht alles ratzfatz, leicht und funktioniert wunderbar.

Wie sieht eure Arbeit mit WESUAL aus?

Martin: Die Arbeit mit der Software ist sehr einfach, wenn etwas schnell ausgetauscht bzw. abgeändert werden muss, geht das im Handumdrehen: Hinsetzen, einsteigen, machen – Fertig!


Wo seht ihr weitere Vorteile für euch?

Maria: Wir sehen die Digitalisierung für uns als klaren Vorteil. Denn der Gast ist sehr anspruchsvoll: Er möchte relativ kurzfristig und schnell entscheiden können was er konsumieren will. Er kann das mittels der fünf großen Bildschirme über der Theke schon direkt beim Reinkommen machen. Falls mal wieder mehrere Busse auf einmal bei uns ankommen und sich eine kleine Wartezeit ergibt, bekommt er durch die digitale Speisekarten-Anzeige den besten Überblick und kann sich schon vorab entscheiden bis er an der Reihe ist. Das hilft uns enorm um Stoßzeiten schnell und gut zu handeln.


Was zeigt ihr alles auf den Displays an?

Maria: Wir präsentieren darauf zeitgesteuert unsere aktuellen Tagesgerichte. Am Vormittag werden automatisiert die Frühstückskarten angezeigt und dann zu Mittag wird automatisch auf die Tages- und Mittagsgerichte gewechselt.

Martin: Neben unseren Speisekarten bewerben wir vor allem unsere Happy Hour und Tagesaktionen mit Bildern von den Speisen. Die Bilder zeigen den Gästen, egal welche Sprache sie sprechen, genau was es alles gibt. Ein wichtiger Faktor für uns, da wir internationales Publikum haben: Bilder sind einfach multilingual und sparen unseren Mitarbeitern viel „Erklärzeit“.

Durchgestylt bis ins letzte Detail im 50er Jahre Look

Digitale Kreidetafeln als Speisekarten passend zum Restaurant-Look

Was gefällt euch an der Arbeit mit WESUAL?

Martin: Wir sehen unseren Vorteil darin, dass die digitalen Speisekarten perfekt bei unseren Gästen ankommen, die Inhaltserstellung bzw. Änderung von Preisen, etc. einfachst zu handeln sind. Durch die drahtlose Übertragung und zentrale Steuerung der Displays geht einfach alles wirklich schnell und das gefällt mir am meisten.

Maria: Es spricht einfach für sich. So wie es uns damals auf der Messe erklärt wurde, so funktioniert es auch. Wir können uns damit richtig identifizieren, die digitalen Kreidetafeln passen vom Look einfach perfekt zu uns.


Wie würdet ihr WESUAL in einem Satz jemand anderem erklären?

Martin: Cooles Teil. (Lacht)


Wie war die Digitalisierung in der Gastronomie für euch?

Martin: Es hat bei uns mit den Kassen angefangen, was ja leider nicht unbedingt so toll war. (Beide lachen herzhaft) Nein, aber der wirkliche Vorteil der Digitalisierung sind die Displays und das grafische Zeigen, das erleichtert uns die Arbeit enorm. Aufgrund der verschiedensprachigen Nationalitäten unserer Gäste müssten wir ansonsten mehrsprachige Speisekarten anfertigen, was einen ungemeinen Aufwand darstellen würde. Aber durch die Erklärung mit Bildern auf den Karten löst sich das Problem von alleine und alles geht viel einfacher.


Was stellt ihr euch vor, wenn ihr an die Gastronomie in 100 Jahren denkt?

Martin: Ich hoffe, dass es dann immer noch so innovative Köche wie Heinz Reitbauer und Hubert Wallner geben wird, oder unsere Küchenchefs zum Beispiel. Und vor allem eines: Das ehrlich gekocht wird.